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TA - Konferenz 2021

OpenX und Digitalisierung im Wissens- und Technologietransfer

Strategien | Trends | Tools | Software | Apps | Prozesse für Transfer- und Innovationsmanager von morgen

Open Access und Offenlegung von Forschungsdaten – Wettbewerbsvorteil durch Innovationspartnerschaften – Research Data Management mit Nachnutzung – Möglichkeiten und Regulatorien von Apps und Tools – Open Innovation vs. IP-Schutz – Kommerzialisierung von Software – Technologiescouting mit KI, Plattformen und Suchmaschinen – Das neue Transfer Office mit Outside-In-Funktion.

Digitalisierung ist in aller Munde. Sie verändert ganze Wirtschaftsbranchen, hat Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft und stellt unsere Arbeitswelt auf den Kopf. Es gibt neue Geschäftsprozesse, neue Produkte, neue Arbeitsprozesse.

Doch welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf den Wissens- und Technologietransfer und unsere tägliche Arbeit in den Transferstellen? Wie gehen wir mit neuen Möglichkeiten, z. B. Open Science und Open Innovation, um? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen haben wir zu beachten, wenn wir Software und Apps lizenzieren? Brauchen wir im neuen Transfer Office noch Patentingenieure oder eher Scouts? Wie finden wir aus immer komplexeren Forschungsergebnissen die passende Anwendung für die Unternehmen? Hilft uns KI oder ein gutes Netzwerk?

Details

  • 3 Tage
  • Digitalformat
  • Keynotes, Demos, Q/A und Workshops

Programm

Day 1  – Acting for future

Ab 09:45 Einwahl/Technische Einführung 
 10:00 – 10:30 

Welcome Note

Christian Stein, Chairman of TransferAllianz e.V.

Grußbotschaft (aufgenommen)
Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung
10:30 – 11:00 

Keynote: The Future of KTT

Kevin Cullen, Vice President of Innovation and Economic Development, King Abdullah University, Kingdom of Saudi Arabia
11:00 – 12:00 

Digital Dialog (à 20 min) - Two views on opportunities and risks of digitalization

Nils Hoppe, Director of the Centre for Ethics and Law in the Life Sciences, and Dean of Research at the Faculty for Humanities and Social Sciences at Leibniz University Hannover

Viktor Matyas, General Manager Aignostics GmbH

Q & A via Chat (moderierte Diskussion anhand Chat-Fragen)
12:00 – 13:00  Demo Break (Vorstellung von Tools/Services der Sponsoren)
13:00 – 14:00

Session A: The Future of TTO: Inside-out and Outside-in

Science institutions are developing into active, multidimensional innovation brokers with external actors and thus occupy a central position in the innovation ecosystem. Therefore, the KTT activities have to be considered, where not done already, beyond the current support in evaluating and exploiting patents. To this aim open innovation competence and strong networks are required. In its new outside-in function, the transfer office should systematically analyze and evaluate external needs from society and industry. But the previous inside-out function with new methods and models in the digital age such as co-creation, technology competence leveraging and multi-dimensional utilization models also requires a fundamental renewal. In this session it will be discussed which competencies, structures and processes are necessary for the new role of Transfer Offices.

Moderator: Björn Wolf, Managing Director, HZDR Innovation GmbH, Dresden 

Speaker:

  • Gertrud Leimüller, Managing Director, Winnovation Consulting GmbH, Vienna
  • Christian Neumann, Technology Evangelist, Heraeus Holding GmbH, Corporate Innovation, Hanau
  • Patrick Lehner, Director Implementation, Open Innovation in Science Center, Ludwig Boltzmann Gesellschaft
14:00 – 14:30  Final session Day One: The Future of our Profession
Jaci Barnett, Head of Research Commercialisation and Investment at University of Bristol 

Tag 2 – Nutzen & Grenzen von Daten

08:45 – 09:00

Einwahl/Technische Einführung

09:00 – 09:15

Welcome Note

Jörn Erselius, Board Member TransferAllianz e.V.

09:15 – 09:45

Keynote: Knowledge Transfer Metrics – Towards a European–wide set of harmonised indicators

Alison Campbell, Director of KTI Office, Central Tech Transfer Office, Enterprise Ireland

10:00 – 11:00

Session B: Research Data Management – open science and use of data

The significant changes in the landscape of research, and knowledge and technology transfer that digital transformation has brought about have caused a growing need for effective research data management (RDM). RDM helps to make conscious decisions about research data and keeps data safe. It also encourages open science and enables the reuse of data including commercialization. But how does a data management plan look like? What are the consequences of RDM for R&D cooperation and intellectual property management and how does the interplay work best? This session aims to reveal insights and best practices from a strategic and operative point for managing research.

Moderator:

Ruth Herzog, Deputy Head Innovation Management, German Cancer, Research Center, Heidelberg

Speaker:

  • Paula Martinez, Head of Training for Research Data, TU Delft
  • Christian Langenbach, Deputy Head of Department of Science Communication and Visualization, German Aerospace Center (DLR), Köln

 

11:00 – 12:30

Demo Break (Vorstellung von Inkubatoren f. Software-Themen)

12:30 – 13:30

Session D: Digitale Gesundheitsinnovationen: Neue Tech-Themen im Transfer

Die Digitalisierung ist eine Domäne, die sich auch im Bereich der Gesundheitsversorgung und Diagnostik rasant entwickelt, und ein "Hot Topic" für die Forschung und Entwicklung im akademischen Bereich. Neuartige Technologieplattformen und moderne Geräte wie Tablets und Smartphones ermöglichen die Erfassung von Patientendaten außerhalb von Krankenhäusern und Arztpraxen. Es können neue Diagnosemodalitäten mit Relevanz für das tägliche Leben der Patienten entwickelt und physische oder kognitive Funktionen aus der Ferne überwacht werden. Die Referenten und Referentinnen geben Einblicke in die regulatorischen Anforderungen, neue Entwicklungen in der Gesetzgebung und Hürden, die vor einem erfolgreichen Markteintritt medizinischer Apps und Biomarkern genommen werden müssen.

Moderator:

Bernadett Simon, Leitung Technologietransfer, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Bonn

Sprecher:

  • Wiebke Löbker, Leiterin des BfArM Innovationsbüros und Wolfgang Lauer, Leiter der Abteilung Medizinprodukte, beide BfArM, Bonn

  • Chris Rehse, Geschäftsführer und Emrah Düzel (tbc), Chief Medical Officer, beide neotiv GmbH, Magdeburg
 

Tag 3 – Innovationspartnerschaften im digitalen Umfeld

08:45 – 09:00

Einwahl/Technische Einführung

09:00 – 09:15

Begrüßung

09:15 – 09:45

Keynote: Open Innovation und neue Konzepte des WTT bei BMW

Frank Möbius, Head of Technology Management and Forecast, BMW Group, Munich

10:00 – 11:00

Session C: Von der Forschung zur Innovation – aber wie? Hilft KI?

Im WTT dreht sich alles um die Frage: Wie gelingt der Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft? Von Politik und Industrie wird regelmäßig gefordert, dass Forschung in Innovationen münden soll. Aber immer noch stellt sich die Frage nach dem Wie: Wie die Forschungsergebnisse finden, die zu Innovationen werden können? Wer kann das beurteilen? Die Wissenschaftler? Die Transfer Offices? Die Industrie? Oder bald die KI? Wie die Industriepartner finden, die das interessiert? Oder wie findet die Wirtschaft die Forschungsergebnisse, die sie braucht?  Was sind die Auswahlkriterien? Kann man die Erfolgsaussichten erhöhen oder ist alles Zufall? Wird mit der Digitalisierung alles einfacher? Funktionieren Technologie-Plattformen und ähnliches? Diese Fragen werden mit Erfahrungsträgern aus Forschung und Industrie diskutiert.

Moderator:

Andrea Mahr, Innovationsmanagement, Forschungszentrum Jülich

Sprecher:

  • Dr. Michael Metzlaff, Vice President Science Relations i. R. und Senior Expert, Bayer AG, Leverkusen
  • Rafael Laguna de la Vera, Gründungsdirektor der Agentur für Sprunginnovationen der Bundesrepublik Deutschland
 

11:00 – 12:00

Demo Break (Vorstellung von Leuchtturmprojekten)

12:00 – 13:00

Session E: Wettbewerbsvorteil durch Innovationspartnerschaften

Die digitale Transformation mit ihren fundamentalen technologischen Veränderungen stellt Wissenschaft und Industrie vor neue Herausforderungen, denen in einer wirksamen Zusammenarbeit begegnet werden kann. Derartige Innovationspartner-schaften gehen längst über spezifizierte Projekte der Auftragsforschung hinaus und spielen sich in neuen gemeinsamen Organisationsformen ab, von Rahmenverträgen bis zu gemeinsam betriebenen Forschungszentren. In dieser engen Kooperation müssen beide Partner in ihrer strategischen Ausrichtung zueinander passen, um Vorteile zu erzielen. Was dabei möglich ist, welche Ziele die Partner verfolgen,  welche Probleme entstehen und vermieden werden können, welche Erfolgsfaktoren zählen und Erkenntnisse gewonnen werden, wird in dieser Session thematisiert.

Moderator:

Fritz Krieger, Centrum für Entrepreneurship & Transfer, TU Dortmund

Sprecher:

  • Max Riedel, Head of ZEISS Innovation Hub @ KIT, Karlsruhe
  • Tessa Flatten, TU Dortmund, Professur Technologiemanagement, 
 

13:00 – 14:00

Session F: Kommerzialisierung von Software

Im Rahmen der Digitalisierung wird zunehmend Software auch im wissenschaftlichen Umfeld entwickelt. Neben der Bedeutung der Software für die eigentliche Forschung stellt sich dabei immer häufiger die Frage nach der wirtschaftlichen Verwertbarkeit. Im Rahmen des Workshops sollen verschiedene Verwertungsmöglichkeiten, Lizenzmodelle sowie Preisfindung diskutiert werden. Dabei werden auch juristische Fragestellungen zum Urheberrecht, zu Schutzmöglichkeiten von Software und Nutzungsrechten sowie der angemessenen Vergütung von Urhebern tangiert. Referenten und Referentinnen geben dabei Einblicke in ihren Erfahrungsschatz aus der Praxis konkreter Vertragsverhandlungen.

Moderator:

Sven Friedl, Technologiemanager für Medizintechnik, Digital Health und Software bei BIH Innovations, Berlin Institute of Health, Berlin

Sprecher:

  • Sebastian Wündisch, Partner bei Noerr LLP, Dresden
  • Elke Achhammer, Technologiemanagerin, TU München
  • Dirk Feuchter, Lizenzmanager KIT, Karlsruhe
 

14:00 – 14:15

Zusammenfassung und Ausblick

Christian Stein, Chairman of TransferAllianz e.V.

Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsführerin)

c/o TransMIT GmbH
Kerkrader Straße 3
D-35394 Gießen