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Exportkontrolle beim Technologietransfer

Datum: 20.08.2019
Uhrzeit: 09:30-16:30
Organisator: Dresdner Zentrums für Entrepreneurship und Transfer e.V. / TransferAllianz e.V. / HZDR Innovation GmbH
Ort: Pullman Hotel Dresden Newa

Eine Veranstaltung im Rahmen der TA-Weiterbildungsreihe

Weltweit werden Waren grenzüberschreitend gehandelt. Im Zeitalter der Digitalisierung und Technologisierung wird mit steigender Tendenz auch Technologie und Know-how transferiert. Dieser Wissens- und Technologietransfer (WTT) kann weltweit sicherheitspolitische Ziele gefährden. Daher unterfallen nicht nur Warenbewegungen, sondern auch der WTT der Exportkontrolle und damit der Überwachung der Sicherheitsbehörden.

Von der Exportkontrolle sind nicht nur Hersteller und Händler betroffen, sondern auch Forschungseinrichtungen. Diese können sich zwar auf den Grundsatz der Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre berufen, sind aber ebenso für die Einhaltung der Exportkontrolle verantwortlich. Verstöße gegen die Exportkontrolle sind dabei nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, da sie straf- und bußgeldbewehrt sind. Exportkontrolle ist daher Teil eines jeden „Compliance Management Systems“ (CMS).

Inhalte:

Ziel dieses Seminars ist es, die (rechtlichen) Grundzüge der Exportkontrolle darzustellen und zwar abgestimmt auf Einrichtungen und Organisationen, die Güter, aber vor allem auch Wissen und Technologie transferieren. Zwecks Verdeutlichung werden Praxisbeispiele diskutiert (Produktverkäufe, Lizenzvergabe Auftragsforschung etc.). Auch soll ein Blick auf das US-amerikanische Exportkontrollrecht geworfen werden.

Referentin: Dr. Talke Ovie

Dr. Talke Ovie absolvierte Ihre juristische Ausbildung an der Universität Münster und am Landgericht Bochum. Sie promovierte zu dem Thema „Das IT-Verfahren ATLAS (Einfuhr) als E-Government und seine Vereinbarkeit mit dem Zoll- und Steuergeheimnis“ und ist als Rechtsanwältin in der Kanzlei HARNISCHMACHER LÖER WENSING Rechtsanwälte PartGmbB in Münster tätig, wo sie für das Dezernat „Zoll- und Außenwirtschaftsrecht“ (mit-) verantwortlich ist. Ihre fachlichen Kompetenzen sind das Zoll-, Exportkontroll-, Transport- und Verbrauchsteuerrecht. Zudem trägt sie den Titel „Compliance Officer“. Ferner lehrt Frau Dr. Ovie an Fachhochschulen, bei Industrie- und Handelskammern und führt individuelle „Inhouse-Schulungen“ durch.

 

Anmeldung und Teilnahmegebühren:

Die Teilnehmergebühr beträgt 370 € zzgl. gesetzl. MwSt. pro Teilnehmer. Für Teilnehmer aus Einrichtungen, die Mitglied der TransferAllianz sind, gilt der ermäßigte Preis von 290 € zzgl. gesetzl. MwSt. € pro Teilnehmer.

Hier geht es zur ANMELDUNG

 

Anmeldeschluss ist der 07.08.19.

Stornierungbedingungen:

Buchungen, die bis zu 14 Tage vor dem Veranstaltungstag storniert werden, werden zu 100% erstattet. Bei späteren Stornierungen erfolgt keine Rückerstattung, jedoch erhalten Sie in diesem Fall eine nicht auszahlbare Gutschrift in Form eines 50%-igen Rabattes auf eine Veranstaltung des „Dresdner Zentrums für Entrepreneurship und Transfer e.V. / TransferAllianz e.V. / HZDR Innovation GmbH“ gewährt.*

Jederzeit möglich, ist die Benennung eines Vertreters.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 25 beschränkt. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 10 Teilnehmern. Eine Vergabe von Plätzen erfolgt nach dem Datum der Anmeldung. Der Veranstalter behält sich die Absage von Seminaren aus höherer Gewalt oder aus wichtigen Gründen wie bspw. Ausfall oder Krankheit eines Referenten, zu geringe Teilnehmerzahl etc. vor. Die angemeldeten Teilnehmer werden in diesem Fall unverzüglich informiert und die bereits bezahlte Seminargebühr wird erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

 

*einlösbar innerhalb eines Jahres


Kontakt | Geschäftsstelle

TransferAllianz e. V.
Christiane Bach-Kaienburg
(Geschäftsstellenleiterin)

c/o PROvendis GmbH
Schloßstr. 11-15
D-45468 Mülheim an der Ruhr